MARTIN HOLZSCHUH
SEIN UND NICHTSEIN
MALEREI

 

AUSSTELLUNG

 

Eröffnung
am Donnerstag
7. Februar 2019
um 19.00 Uhr

 

AusstellungsHalle
Schulstraße 1A
60594 Frankfurt am Main

Öffnungszeiten:

Mittwoch und Donnerstag von 18.00 bis 20.00 Uhr
Freitag, Samstag und Sonntag von 14.00 bis 18.00 Uhr

 

Tel: 069 96 20 01 88
www.ausstellungshalle.info

 

Ausstellungsdauer: 8. Februar bis 3. März 2019

 

Zur Finissage der Ausstellung am 3. März 2019, 16.00 Uhr
erscheint der Katalog Martin Holzschuh — Sein und Nichtsein.
ISBN 978-3-943619-69-0

www.kann-verlag.de

 

>> Ausstellungsbesprechung von Erhard Metz | FeuilletonFrankfurt

 

Fotos der Vernissage am 7. Februar 2019

 

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Gemeinschaftsausstellung
Upcycling / Schön Dunkel
Beatrice Anlauff – Montagetechnik und Skulptur
Martin Holzschuh – Abstrakte Ölmalerei

Ausstellungsdauer: 21. Juli bis 5. August 2018
Di. – So.: 10.00 bis 18.00 Uhr

 

Martin Holzschuh und Mohammed Ahmed Ibrahim

Ausstellung mit Martin Holzschuh und Mohammed Ahmed Ibrahim
im Rahmen der Ausstellungsreihe „“

Termin: 21. Dezember 2017
Zeit: 19.00 bis 21.00 Uhr

In der Reihe „“ stehen sich zwei künstlerische Positionen gegenüber. Dabei reagieren die eingeladenen KünstlerInnen auf eine von den Organisatoren gesetzte Position oder wählen ihr Gegenüber selber aus. Wie in einem Abteil treffen sich diese ‘fremden’ Arbeiten in einem determinierten Raum für eine begrenzte Zeit, gehen einen Dialog ein, beobachten sich wohlwollend oder lehnen sich ab. Die Gegenüberstellungen werden jeweils nur an einem Abend zu sehen sein. Dem Diskussionsforum schließen sich immer weitere “Paare” in der Reihe an, rücken in den Hintergrund oder leiten die Diskussion aus der Abwesenheit weiter.

Ein Aus­stellungs­projekt
von Martin Holz­schuh und Petra Johanna Barfs
„schön DUNKEL“

Ausstellungsdauer: 5. bis 26. August 2017
Mi – Fr: 14.00 bis 18.00 Uhr
Sa: 13.00 bis 16.00 Uhr
u. n. Vereinbarung

Die beiden Frankfurter Künstler Petra Johanna Barfs und Martin Holzschuh arbeiten gemeinsam an dem Ausstellungsprojekt „SCHÖN DUNKEL“, das in der Galerie Wolfstaedter präsentiert wird. Die Künstler untersuchen Schnittstellen, ausgehend vom abstrakten Gedanken hin zum Manifest, und im Umkehrschluss, welche Schnittstellen in der Kunst entstehen, ausgehend vom Manifest zurück zum abstrakten Gedanken.
Die unterschiedlichen Arbeitsprozesse der beiden Künstler stehen sich gegenüber. Zu sehen sind Fragmente, Entwürfe und Skizzen, die auf das fertige Werk hinweisen, aber bewusst nicht zu Ende geführt wurden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es abstrakte Bilder des Malers Holzschuh oder gegenständliche Collagen der Künstlerin Barfs sind.
Entscheidend sind die Arbeitsprozesse, die die Künstler offenlegen. Genau an diesem Punkt des Unvollendeten werden die Überlegungen der beiden Künstler eingefroren und in der Ausstellung neben fertigen Werken präsentiert.
Die Herausforderung, in einer Ausstellung fertige und unfertige Bilder zusammen zu hängen, verfolgt die Absicht, den Blick auf das Wahrhaftige zu lenken und auf jede Überhöhung zu verzichten. Abstrakte Bilder im Dialog zu gegenständlichen Kompositionen können in den stilistischen Unterschieden kaum größer sein. Während Petra Johanna Barfs subtile Collagen zur märchenhaft entrückten Aura beitragen, lässt Martin Holzschuhs spontane, fast ungestüme Handschrift die derbe Schlichtheit impressionistischer Landschaften greifbar werden.
Die Schnittstelle jedoch stellt sich erst im Zusammenhang: Barfs Bilder sind präzise komponiert und auf wesentliche Elemente konzentriert. Holzschuhs Bilder erreichen eine derart abstrakte Klugheit, dass das Eine von dem Anderen zehrt und auffordert, gemeinsam neue künstlerische Denkansätze zu suchen.